Wenn es draußen kalt und dunkel ist, rücken die Menschen enger zusammen. Rund um das Wohnhaus aus Nieder-Gemünden zeigen Darstellende, wie der Winter um 1910 auf dem Land aussah.
In der warmen Stube wird am Ofen gearbeitet, erzählt und gehandarbeitet, während draußen Tiere versorgt und kleinere Aufgaben in Stall und Werkstatt erledigt werden. Ob Altbauer, Magd oder Knecht – am Ende des Tages freut sich jeder auf eine heiße Mahlzeit.
„Hofleben im Winter 1910“ bietet spannende Einblicke in den Alltag und den besonderen Zusammenhalt der Menschen in der kalten Jahreszeit.





