Lesung im Rahmen des Literaturfestivals "Huch, ein Buch!"
Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt.
Lea-Lina Oppermann studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Geschichten zu hören, zu lesen und zu erleben hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen anzufangen. Mit Lea-Lina Oppermann und Martin Schäuble sind zwei der fünf für den Hans-Jörg Martin Preis nominierten Autoren im Rahmen von Huch, ein Buch! zu Gast.
Textquelle und weitere Informationen zu dieser Veranstaltung: https://www.centralstation-darmstadt.de/event/7818001/lea-lina-oppermann-was-wir-dachten-was-wir-taten/





