Muttermilch – der körpereigene Wundertrunk

Muttermilch gilt nicht umsonst als gesündeste Babynahrung: Sie ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und so genannten Immunglobulinen, die das Immunsystem der Neugeborenen gegen Infektionskrankheiten stärken, wodurch Stillkinder deutlich weniger an Erkrankungen wie Mittelohrentzündungen, Bronchitis oder Allergien leiden.

Neben der Tatsache, dass die Bindung zwischen Mutter und Kind gestärkt wird, stellt die Kostenfrage ein weiteres Plus dar, denn Stillen ist um einiges preiswerter und es können jeden Monat rund 85 Euro für Milchpulver gespart werden. Zudem scheint es außerdem einen Bezug zwischen Flaschennahrung und Übergewicht zu geben, da Kinder, die nicht gestillt wurden, laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung später eher zum Dicksein neigen.

Mütter, die über mehr Milch verfügen, als vom eigenen Kind benötigt wird, können eine sogenannte Muttermilchspende in Erwägung ziehen. Die überflüssige Milch kann in Kliniken für kranke Säuglinge oder
Frühgeborene genutzt werden und wird oft sogar direkt bei den Spenderinnen zuhause abgeholt, sodass für diese kein großer Aufwand entsteht.

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