Oberbürgermeister Feldmann lud erstmals zur Jugendsprechstunde

Am Mittwoch, 13. April, hatten Frankfurter Schüler die Möglichkeit, mit Oberbürgermeister Peter Feldmann persönlich ins Gespräch zu kommen. Bei der Jugendsprechstunde handelt es sich um ein neues Angebot, von dem rege Gebrauch gemacht wurde. Die Jugendlichen hatten sich nach einem Aufruf des Oberbürgermeisters angemeldet. „Ich bin positiv überrascht von dem großen Interesse und freue mich sehr über das persönliche Engagement der Jugendlichen in unserer Stadt. Die Gespräche fanden in einer angenehmen und konstruktiven Atmosphäre statt“, sagte Oberbürgermeister Feldmann.

Die Jugendlichen berichteten detailliert von aktuellen Problemfeldern: Die Schüler der Elisabethenschule thematisierten die Situation der Oberstufe und den Unterricht in Containern. 

Die Jugendlichen der Fürstenbergerschule brachten als Thema neben der Sanierung von Schulhof und Sporthalle auch einen Wettbewerb für Erfindungen in das Gespräch ein.

Das Schulgebäude der Viktor-Frankl-Schule weist Mängel an der Bausubstanz auf und es fehlt an Freizeitmöglichkeiten, die auf die besonderen Bedürfnisse der Schüler zugeschnitten sind. Die Viktor-Frankl-Schule hat einen Förderschwerpunkt für körperliche und motorische Entwicklung, sie wird von 152 körper- und mehrfachbehinderten Schülern besucht.

Die von der IGS Eschersheim angesprochenen Themen waren die Instandhaltung des Anne-Frank-Parks, der Bau einer Schulmensa und Schimmel in diversen Unterrichtsräumen.

(Quelle: Stadt Frankfurt)

Oberbürgermeister Peter Feldmann (2.v.r.) empfängt in seinem Dienstzimmer Schüler der Viktor-Frankl-Schule zur Jugendsprechstunde, 13. April 2016, © Foto: Ernst Stratmann
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