Endlich wieder Zoo: Öffnung in vorsichtigen Schritten

Ab der kommenden Woche gibt es für Familien in Frankfurt endlich eine weitere Möglichkeit zur Freizeitgestaltung: Der Zoo Frankfurt darf seine Pforten wieder öffnen. Allerdings nur unter strengen Sicherheitsvorgaben, die auch zu einigen Einschränkungen führen. Doch einem entspannten Spaziergang über die Außengelände steht eigentlich nichts mehr im Weg. Welche Maßnahmen Ihr dabei beachten müsst, lest Ihr weiter unten.

„Brillenbären, Waldhunde, Alpakas, Pinguine und viele andere Tiere können – noch dazu bei dem frühlingshaften Wetter – gut beobachtet werden“, so Zoodirektor Miguel Casares. „Wir freuen uns sehr, dass wieder Besucherinnen und Besucher kommen können – zumal sich einiges im Zoo getan hat – nicht zuletzt konnten wir uns über die Geburt einiger Jungtiere freuen.“

Wann genau es wieder losgeht, das wird der Zoo in Kürze bekanntgeben.

Die Regelungen der Übergangsphase im Überblick

• Im Zoo gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie in allen anderen öffentlichen Bereichen.

• Im Zoo besteht die Verpflichtung zum Tragen eines geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Personen ab sechs Jahren. Der Zoo weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass ein solcher Schutz nicht zur Verfügung gestellt oder zum Kauf angeboten wird, sondern selbst mitgebracht werden muss.

• Für den Zoobesuch gelten ebenfalls die derzeit gültigen Kontaktregeln: Familien und häusliche Gemeinschaften sowie zu zweit.

• Alle Tierhäuser, der Spielplatz und die Picknickplätze bleiben geschlossen, einige Areale, etwa rund um die Affenhäuser und den Katzendschungel, bleiben gesperrt.

• Der Zutritt ist nur für eine limitierte Anzahl von Personen pro Tag möglich. In drei Zeitfenstern zu je drei Stunden können sich jeweils maximal 250 Besucherinnen und Besucher im Zoo aufhalten. Die Zeitfenster, die über Online-Tickets gebucht werden können, sind: 9-12 Uhr, 12.30-15.30 Uhr und 16-19 Uhr.

• Zoo-Eintrittskarten sind ausschließlich online zu erhalten. Der Zoo hat dafür seinen Online-Ticket-Shop umgestaltet. Voraussichtlich ab Mitte kommender Woche ist er über die Zoo-Website http://www.zoo-frankfurt.de erreichbar. Der genaue Starttermin wird noch bekannt gegeben.

• Der Eintrittspreis ist reduziert und kostet einheitlich 5 Euro für alle Zoobesucherinnen und Zoobesucher (Erwachsene, Kinder und Jugendliche vom 6. bis 18. Geburtstag). Kinder unter 6 Jahren haben wie üblich freien Eintritt. Jedoch muss auch für Kinder unter 6 Jahren online ein Zeitfenster mit 0 Euro gebucht werden.

• An den Kassen des Zoos erfolgt kein Kartenverkauf.

• Der Eingang Rhönstraße bleibt geschlossen, wird aber sobald der Regelbetrieb wieder anläuft, geöffnet.

• Der bisher verfügbare Online-Ticket-Shop des Zoos wurde vorübergehend vom Netz genommen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber nicht in der Übergangszeit, sondern erst wieder im Regelbetrieb eingelöst werden.

• Jahreskarten werden um zwei Monate verlängert. Die Verlängerung kann an der Zookasse vorgenommen werden. Auch Jahreskartenbesitzer müssen vor ihrem Zoobesuch im Online-Shop ein Zeitfenster mit 0 Euro buchen.

• Da es größere Menschenansammlungen im Zoo zu vermeiden gilt, finden bis auf Weiteres keine Schaufütterungen statt.

• Alle Veranstaltungen und Gruppenformate sind zumindest bis zum Ende der Sommerferien abgesagt.

• Zooshop, Imbisswagen und Eisstände sind geöffnet.

Über neue Entwicklungen informiert der Zoo regelmäßig auf seiner Webseite unter: http://www.zoo-frankfurt.de

Die Regelungen gelten bis auf weiteres, vorbehaltlich anderer Vorgaben der Landesregierung und werden, falls nötig, der aktuellen Lage angepasst.

Endlich wieder Zoo: Öffnung in vorsichtigen Schritten
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